Masuren Camping Attraktionen

1. Oberländischer Kanal

Der einizige Kanal in der Welt, auf welchem die Schiffe fahren, und in Wirklichkeit fahren sie auf dem grünen Rasen.

2. Wolfsschanze

 in Masuren  Ostpreußen war eines der so genannten Führerhauptquartiere.
Am 20. Juli 1944 scheiterte Oberst Claus Schenk von Stauffenberg hier zusammen mit anderen Offizieren mit seinem Attentat auf Adolf Hitler.

Die Wolfsschanze war Teil eines Bunkersystems und von Quartieren, in denen Gefechtsstände für Stäbe der meisten deutschen Truppengattungen untergebracht waren. Im 20 km entfernten OKH Mauerwald (Mamerki) hatten von 1941 bis 1944 das Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres (OKH) und das Quartier des Heereshauptversorgungsdienstes ihren Sitz. In der Nähe von Possessern (Pozezdrze) entstand die verbunkerte Feldkommandostelle Hochwald für Heinrich Himmler, in Breitenheide (Szeroki Bor) das Göring-Quartier, in Goldap das Quartier und die Versuchsanstalt der Luftwaffe (Deckname „Robinson“), in Rosengarten (Radzieje) das Quartier des Reichskanzleichefs, in Nikolaiken die Abwehrzentrale, in Lötzen (Gizycko) – dort in der Feste Boyen – die Abwehrabteilung „Fremde Heere Ost“, die unter der Leitung von Reinhard Gehlen Informationen von den sowjetischen Gefangenen gewann. Außerdem hatte Außenminister Ribbentrop im Schloss der Familie Lehndorff in Steinort (Sztynort) und am Schwenzaitsee (Jezioro Święcajty) Residenzen. Göring verfügte über ein Anwesen in der Rominter Heide, den Reichsjägerhof Rominten.

3.Die Marienburg

ein Kunstwerk der Wehr – und Residenzarchitektur des späten Mittelalters.Die weltgrößte gotische Schlossanlage nimmt eine Fläche von ca. 21 Hektare in, der Rauminhalt der Gebäude beträgt ingesamt über 250.000 Kubikmeter. Die Marienburg gilt als größtes von Menschenhand errichtetes Backsteinbauwerk!!

4.Mauerwald und das Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres OKH

Im Mauerwald, etwa 18 km vom Führerhauptquartier Wolfsschanze entfernt, hatte sich das OKH von 1941 – 1944 in etlichen Bunkern eingeigelt, und zwar an einem See bei Pristanien/Paßdorf – Przystan, dem Przystansee, auf dem Gelände der Försterei „Mamerki“ (Mauerwald). Dieses Hauptquartier des OKH erhielt den Decknamen „Mauerwald“. Es war unterteilt in die Bezirke „Fritz“ (operative Dienststellen des Generalsstabs des Heeres), „Quelle“ (Generalquaartiermeister mit seinen Verwaltungs- und Logistikdienststellen) und „Anna“ (Fernmelde- und Kommunikationszentralen). In diesem Camp wurden die Weisungen aus der nahen Wolfsschanze in Befehle für dieTruppe umgesetzt, insbesondere für den Rußlandfeldzug.

http://www.mamerki.com/de/strona.xhtml?p=mamerki

5. Das Freilichtmuseum in Hohenstein (Olsztynek)

Das Museum der Volksbauweise – etnographischer Park in Hohenstein (Olsztynek) ist eines der ältesten Freilichtmuseen in Polen, Seine Anfänge reichen bis ins Jahr 1909 zurück: damals hat die Regierung in Königsberg (in dem heutigen Kaliningrad) beschlossen, ein Museum volkstümlicher Baukunst auf dem Gelände des Königsberger Zoologischen Gartens zu gründen. Man hat zu diesem Zweck ungefähr 22 Kopien von Holzbauten aus dem Gebiet des ehemaligen Ostpreußens aus dem 18. bis 19. Jahrhundert errichtet. 1937 hat man beschlossen, die Gebäude in Königsberg ab- und in Olsztynek wieder aufzubauen. In den Jahren 1938-1942 wurde die Umsiedlung der Museumsgebäude vollendet. Von jenen volkstümlichen Gebäuden sind bis heute noch 12 erhalten, u.a. der Hof aus Litauen, die Kopie der evangelischen Kirche aus Rynchowo, die Bauern hütte mit Laube aus Burdajny und die Schmiede aus Bielica.
Zur Zeit befinden sich im Freilichtmuseum 74 große und kleine Gebäude, die die regionalen Baustile von Ermland, Masuren, Weichselland und von Kleinem Litauen repräsentieren. Die Gebäude sind in verschiedenen architektonischen Stilen errichtet und repräsentieren unterschiedliche

Funktionen: Wohnhäuser, Lagerhäuser, Wirtschaftsgebäude, sakrale Gebäude; sowie verschiedene „Handwerksgebäude”: eine Wassermühle, eine Ölmühle und eine Schmiede. Die Ausstattung der Gebäude ist ausschließlich nach 1945 angesammelt worden und stellt die traditionellen Arbeits- und Lebensweisen auf dem Lande aus dem 19. und 20. Jahrhundert vor.

6. “Masuren Wolf is hautnah” – Kadzidłowo

Interessante Platz, der die wilden Tiere aus nächster Nähe zeigen. Da die meisten von ihnen zähmen sind, kann man sich ganz in der Nähe und sogar berühren. Führungen nur. Ein Paradies für Kinder.
Der Park ist in Bereiche innerhalb von Zaun wo Tiere frei laufen unterteilt.
Bewertungzitat: ….,,Ich fand ich für etwa zwei Stunden im Park. Wir hatten zu füttern und streicheln Sie verschiedene Tiere. Perfekter Ort für Tierliebhaber und Familien. Wir hatten zu füttern und Haustier eine Elk war es nur eine unglaubliche Erfahrung. Sehr empfehlenswert. Ein großer Parkplatz, schneiden kleinen Eintritt gegen Gebühr und Taschen mit Gemüse und Obst zu füttern der Tiere. Sehr informativen paar Stunden zu den Tieren zu hören typisch für diese Region in Europa!!!”…
Wölfe, Elche, Wisent, Damwild, Rehwild bedrohte Arten wie Lynx, und die üblichen Esel und jede Menge Vögel, die Sie gar nicht mehr woanders aus der Nähe sehen. Schwarzstorch,… Viele Tiere in natürlicher Umgebung. Auch ein paar Exoten (z.B.Lamas) dabei. Gute Möglichkeiten für Fotoshootings

7. Masuren Pyramide in Rapa

auch Mausoleum in der Luschnitz genannt, handelt es sich um ein 1811 erbautes Grabmal der ostpreußischen Adelsfamilie von Fahrenheid in der Nähe des Dorfes Rapa (Angerapp, 1938 bis 1945 Kleinangerapp) in der Gemeinde Banie Mazurskie (Benkheim).
Das von dem dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen geplante Mausoleum entstand nach dem Vorbild der Pyramiden des Alten Ägypten, entspricht jedoch nicht deren typischer Form. Das Fundament der 15,9 Meter hohen Pyramide in Rapa hat die Form eine Quadrats mit Seiten von jeweils 10,4 m Länge. Der Neigungswinkel der Außenwände beträgt daher 68° bis 70°. Der Neigungswinkel der Decke im Inneren von 51°52′ entspricht hingegen dem von antiken Vorbildern.
Der Pyramide in Rapa werden übernatürliche Kräfte nachgesagt, was vor allem mit der Mumifizierung der dort Bestatteten zu begründen ist.

Vom Masuren Ferienhaus bis Angerapp ist ca. 150 km

8. Storchendorf – Żywkowo, es gipt hier mehr Storche als Mentschen

9. Ermland Masuren Grenze

10. Stelle der berühmten Schlacht

bei Tannenberg während des ersten Weltkrieges. Hier existierte das grosse Mausoleum von Hindenburg.

11 Heilige Linde in Masuren – Ostpreußen

Heilige Linde (Święta Lipka) ist einer der bekanntesten Marienwallfahrtsorte. In dem bis 1945 ostpreußischen Dorf wurde von Jesuiten die barocke Wallfahrtskirche Heiligelinde gebaut. Die Basilika mit Kreuzgang und Kloster gehört zu den bedeutendsten Denkmälern des Barock in Nord-Polen. Der Papst erhob sie 1983 in den Rang einer Basilica minor.
Die Ursprünge des Kults von Unserer Lieben Frau von Heilige Linde (polnisch Święta Lipka) gehen zurück auf eine Sage aus dem 14. Jahrhundert. Sie berichtet von einem in Rastenburg Verurteilten, der auf Intervention von „Unserer Lieben Frau“ eine aus Holz geschnitzte Figur ihres Kindes anfertigte. Nachdem er wegen dieser Skulptur freigelassen wurde, hängte er die Figur an eine Linde auf dem Weg von Rastenburg nach Rößel. Viele Wunder sollen sich in der Folge um die Statue des Marienkindes ereignet haben. Jedoch weist der Begriff „Heilige Linde“ weiter zurück in die Vergangenheit: nämlich auf einen heidnischen Kultplatz der Prußen. Die Linde war das Symbol der Göttin Puskaite, einer Göttin für Fruchtbarkeit und Getreide, der zu Ehren im Frühjahr und im Herbst Feste veranstaltet wurden. (Siehe auch Zwangschristianisierung).
Im Laufe der Zeit wurde eine Kapelle rund um den Baum mit der Schnitzfigur errichtet. Die Priester der Kapelle dienten dem Deutschen Orden in Rastenburg. Die ältesten Informationen über die heilige Linde sind in Dokumenten des Domkapitel von Płock enthalten. Aus einer Aufzeichnung von 1473 geht hervor, dass der Ort zum Deutschordensstaat kam, die Kapelle wird nicht erwähnt. In einer Erlaubnis des Hochmeisters des Deutschen Ordens, Johann von Tiefen, von 1491 zur Einrichtung einer Gaststätte ist die Kapelle genannt. Wegen der überlieferten Wunder fanden sich immer mehr Wallfahrer bzw. Pilger nach Heiligelinde ein. Auch der Hochmeister des Deutschen Ordens, Albrecht von Brandenburg-Ansbach wallfahrte hierher.

12. Frauenburg hier hat gearbeitet und hier ist begraben Nicolaus Copernikus.

13. Das Museum im Allensteiner Schloss.

Es ist immer empfehlenswert, die Stadt Allenstein, 11 km entfernt, zu besuchen. Hier finden wird die eigenhändig durch Nikolaj Copernikus gefertigte Sonnenuhr, dank der ………..was ? Das erfährst Du, wenn du kommst. Jeden Sommer werden in Allenstein einmalige kulturelle Veranstaltungen organisiert.

14. Masuren Angeln

Viele Touristen assoziieren Masuren direkt mit frischen Fischen. Richtig!!! Unsere Ecke stellt ein Paradies für Angler dar. Das unsere Halbinsel umgebende Wasser ist reich an verschiedenen Fischarten. Es lassen sich hier prächtige Exemplare von Plötze, Blei, Hecht, Zander, Wels, Schleie, Döbel, Karpfen, Barsch, Rotfeder, Aal und anderen fangen. Nach dem Kauf eines entsprechenden Fischereischeines kann man bei uns entweder vom Steg oder vom Boot aus legal angeln. Man kann natürlich ein eigenes Boot, Motorboot oder einen Ponton mitbringen.

15. Bootsverleih

Unser kleines Feriendorf liegt direkt am Wasser, deswegen verleihen unsere Gäste Paddelboote und Kanus sehr gern. Erst auf dem Wasser des malerischen Überschwemmungsgebietes der Alle kann man die Wildheit und Schönheit der  hiesigen Natur genießen. Nicht alles lässt sich nämlich vom Land beobachten. Bei dem mit Zweigen abgeschirmten Ufer verbergen sich zahlreiche Vögel und andere Tiere. Es lebt hier immer mehr Biber. Auf Schritt und Tritt sind ihre Spuren zu finden und man kann sie beobachten, z.B. wenn sie Zweige knabbern oder schwimmen.
Boote, die man verleihen kann, ermöglichen den Anglern, viele prächtige Fische zu fangen.
Unsere Gäste unternehmen auch individuelle Paddeltouren auf den Flüssen Łyna (dt. Alle), Wadąg (dt. Wadang) oder Pisa Warmińska, und wir bringen die Paddelboote hin und holen sie danach ab.

15. Masuren Ausflugsziele

Ostpreussen, Allenstein, Diwitten, Grossbuchwalde, Braunswalde

Das Freilichtmuseum in Olsztynek (dt. Hohenstein)
Ordensburg Marienburg – die größte Burg des Deutschen Ordens und der größte Backsteinbau Europas
Wolfsschanze – Führerhauptquartier in Gierłoż

1. Oberländischer Kanal – der einizige Kanal in der Welt, auf welchem die Schiffe fahren, und in Wirklichkeit fahren sie auf dem grünen Rasen.

Frauenburg, Heilige Linde und viele andere

2. Wolfsschanze – Hauptquartier von Adolf Hitler
3. Marienburg – die berühmte riesige mittelalterliche Deutsche Orden Schloss mit Museum
4. Berühmtes Sanktuarium in Heiligelinde.
5. Freilichtmuseum in Hohenstein .
6. Stelle der berühmten Schlacht bei Tannenberg während des ersten Weltkrieges. Hier existierte das grosse Mausoleum von Hindenburg.

7. Wenige wissen nur, dass in den Masuren sich eine echte, einmalige Pyramide befindet, in der Ortschaft Rapa.

Willkommen alle deutsche Flüchtlinge

vor der hektische deutsche Zivilisation!!!! Ihnen ein Traumurlaub in Masurenparadies zu organisieren…Wir schaffen Das!!! Wir schaffen Das!!!

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